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Datum: 29.01.2020

Stadtbibliothek: Veranstaltungen im Februar

Husum. In der Stadtbibliothek, Herzog-Adolf-Straße 25, finden im Februar wieder einige Veranstaltungen statt. Los geht es mit einer

 

  • Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 6. Februar, um 20 Uhr. Titel: „Fantasie und Figur“ - Husumer Schulen stellen aus. Mit dabei: Gemeinschaftsschule Nord, Ferdinand-Tönnies-Schule, Hermann-Tast-Schule und Theodor-Storm-Schule. Die Ausstellung ist bis Freitag, 27. März, zu sehen.
  • „Mein Vater – der Spion“, heißt es Freitag, 14. Februar, um 16 Uhr, in einem Vortrag von Heidrun Schaller, die aus Ihrem Leben im Spannungsfeld zwischen Russland und Nordfriesland erzählt. Die ungewöhnliche Biografie ist geprägt durch die Arbeit Ihres Vaters, der ein deutscher Torpedo-Spezialist war. Er forschte zunächst unter Hitlers Regime und wurde später von den Briten als Spion rekrutiert und nach Russland geschickt. Der NDR ist auf die bewegende Lebensgeschichte der heutigen Glückstädterin aufmerksam geworden und hat eine kurze Reportage gedreht. Der Eintritt ist frei.
  • Die Erzählwerkstatt findet am Donnerstag, 27. Februar, um 15.30 Uhr, für Kinder von fünf bis acht Jahren im Dachgeschoss der Stadtbibliothek statt. In der Geschichte „Bäume für Kenia“ von Claire Nivola lernen die Kinder die Kenianerin Wangari Maathai kennen. Sie hat 30 Millionen Bäume gepflanzt und den Friedensnobelpreis bekommen. Im Anschluss wird gespielt und gebastelt.
  • Plattdeutscher Vorlesewettbewerb: Am Mittwoch, 26. Februar, startet der Wettbewerb „Schölers leest Platt“ auf Landesebene in der Stadtbibliothek. Gefördert von den Sparkassen und mit Unterstützung des Büchereivereins Schleswig-Holstein, führt der Schleswig-Holsteinische Heimatbund in Zusammenarbeit mit den Niederdeutschen Zentren und dem Norddeutschen Rundfunk alle zwei Jahre den landesweiten Lesewettbewerb „Schölers leest Platt“ durch, um Kinder, Eltern und Schulen für die Regionalsprache Niederdeutsch zu sensibilisieren und ein äußerst bedeutsames Stück schleswig-holsteinischer Kultur und Identität zu vermitteln. Schirmherrin ist dieses Mal Bildungsministerin Karin Prien.