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Datum: 05.10.2021

40 Jahre in der Husumer Stadtverwaltung: Barbara Mextorf und Peter Ketelsen feiern Jubiläum


Seit 40 Jahren sind Barbara Mextorf und Peter Ketelsen bei der Stadt Husum tätig. Während ihrer beruflichen Laufbahn erlebten sie die Amtszeit von einer Bürgermeisterin und fünf Bürgermeistern und begegneten unzähligen Kolleginnen und Kollegen.

Barbara Mextorf begann am 1. August 1979 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Kreisverwaltung in Plön, wo sie anschließend in der Kämmerei und in der Führersteinstelle tätig war. Von 1988 bis 1990 arbeitete sie in der Straßenmeisterei Husum, Außenstelle des Straßenbauamtes Flensburg, und im Jahr 1991 wechselte sie zur Verwaltung der Stadt Husum: Nach Stationen im Bauamt-Bauverwaltung und in der Liegenschaftsabteilung der Kämmerei nahm sie im Jahr 2006 ihre Tätigkeit im Gebäudemanagement auf, wo sie auch heute noch arbeitet.

Peter Ketelsen begann im Jahr 1975 seine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung zum Hochbauzeichner in einem Husumer Architekturbüro und arbeitete anschließend dort als Angestellter. Seit dem 1. Oktober 1981 ist er als angestellter Hochbauzeichner in der Planungsabteilung des Stadtbauamtes der Stadt Husum tätig. Damals befand sich dies noch in der Theodor-Storm-Straße, bis zum Umzug in das neue Rathaus im Jahr 1989.

Peter Ketelsen war anfangs vorrangig für die Zeichnung der Bauleitpläne sowie für die Ausbildung und Betreuung der auszubildenden Hochbauzeichner zuständig. Heute betreut er alle Husumer Spielplätze und unterstützt die Stadtplanerinnen und Stadtplaner in der Husumer Stadtverwaltung.


Bürgermeister Uwe Schmitz würdigte die Jubilarin und den Jubilar mit einem kleinen Empfang. Er sagt:

„Ich freue mich sehr darüber, dass ich Barbara Mextorf und Peter Ketelsen zu ihrem 40-jährigen Dienstjubiläum gratulieren darf. Ihr Fachwissen, ihr Engagement und ihre langjährige Erfahrung stellen einen unverzichtbaren Kern im Bauamt der Stadt Husum dar. Von ihrem hohen Maß an Sachkompetenz profitieren alle Husumerinnen und Husumer - und ganz besonders die jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von den „alten Hasen“ mit dem umfangreichen Erfahrungsschatz viel lernen konnten und können.“