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Sanierung und Neugestaltung der Dockkoogspitze

Diese Seite befindet sich im Aufbau - weitere Informationen erfolgen in Kürze.

Die Dockkoogspitze ist für viele Husumerinnen und Husumer sowie für Urlaubsgäste ein besonderer Ort: ein Platz zum Spazierengehen, Durchatmen, Baden und Genießen – direkt an der Nordsee und in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Damit dieser beliebte Bereich langfristig erhalten bleibt, weiterhin sicher genutzt werden kann und gleichzeitig den Anforderungen des Küstenschutzes entspricht, wird das Areal ab Mitte April 2026 umfassend saniert und neugestaltet.


Aktuelle Entwicklungen am Dockkoog

Zur aktuellen Saison gibt es erfreuliche Neuigkeiten:
Der Badebetrieb kann dank erteilter Genehmigungen eingeschränkt wieder aufgenommen werden. Die Aufsicht erfolgt durch die DLRG, sodass ein sicheres Baden gewährleistet ist.

Auch das Angebot vor Ort wird erweitert:

  • Rund 60 Strandkörbe stehen zur Vermietung bereit
  • Die „WunderBar“ nimmt den Tagesbetrieb auf und versorgt Gäste mit Getränken und Speisen

Damit bleibt der Dockkoog auch während der Bauphase ein attraktives Ausflugsziel.


Bauablauf und Zeitplan

Die Maßnahmen werden in zwei Bauabschnitten umgesetzt:

  • 1. Bauabschnitt: 2026
  • 2. Bauabschnitt: 2027

Der offizielle Baubeginn erfolgt am 15. April 2026.

Im Jahr 2026 stehen insbesondere zentrale Verbesserungen der Infrastruktur im Fokus. Dazu zählt vor allem die Schaffung eines barrierefreien Zugangs zum Wasser, um den Strand für alle Menschen besser zugänglich zu machen.

Im darauffolgenden Bauabschnitt sind weitere Maßnahmen vorgesehen, darunter unter anderem die Sanierung des bestehenden Spielplatzes. Dieser bleibt während der aktuellen Saison weiterhin geöffnet.


Gründe für die geplante Sperrung

Neben organisatorischen Anforderungen spielen vor allem rechtliche Vorgaben und Sicherheitsaspekte eine entscheidende Rolle. Die Arbeiten müssen innerhalb eines festgelegten Zeitfensters abgeschlossen werden, bevor die Sturmflutsaison beginnt.

Die Sicherheit aller Beteiligten sowie ein reibungsloser Bauablauf haben dabei höchste Priorität. Verzögerungen könnten zu deutlich längeren Einschränkungen führen.


Geh- und Radweg weiterhin geöffnet

Der Geh- und Fahrradweg entlang der Nordsee zwischen Schobüll und Husum bleibt während der gesamten Bauzeit weiterhin nutzbar.





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