Sanierung und Neugestaltung der Dockkoogspitze ab April 2026
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Die Dockkoogspitze ist für viele Husumerinnen und Husumer sowie für Urlaubsgäste ein besonderer Ort: ein Platz zum Spazierengehen, Durchatmen, Baden und Genießen – direkt an der Nordsee und in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Damit dieser beliebte Bereich langfristig erhalten bleibt, weiterhin sicher genutzt werden kann und gleichzeitig den Anforderungen des Küstenschutzes entspricht, wird das Areal ab Mitte April 2026 umfassend saniert und neugestaltet.
Bauablauf und Zeitplan
Die Maßnahmen werden in zwei Bauabschnitten umgesetzt:
- 1. Bauabschnitt: 2026
- 2. Bauabschnitt: 2027
Für die Durchführung der Arbeiten ist es erforderlich, große Teile der Dockkoogspitze jeweils im Zeitraum von Mitte April bis Ende September größtenteils zu sperren.
Die derzeit geplante Sperrung ist notwendig, um die Bauarbeiten sicher und zügig durchführen während des küstenschutzrechtlich zugelassenen Zeitfensters zu können.
Gründe für die geplante Sperrung
Neben organisatorischen Anforderungen spielen vor allem rechtliche Vorgaben und Sicherheitsaspekte eine entscheidende Rolle. Eine teilweise Öffnung während der Bauphase wird derzeit intensiv geprüft.
Hinzu kommt ein enger zeitlicher Rahmen:
Die Arbeiten müssen innerhalb eines festgelegten Zeitfensters abgeschlossen werden, bevor die Sturmflutsaison beginnt. Verzögerungen oder Zwischenfälle könnten den gesamten Bauablauf gefährden und im schlimmsten Fall deutlich längere Einschränkungen nach sich ziehen.
Die Sicherheit aller Beteiligten sowie ein reibungsloser Ablauf der Maßnahme haben daher höchste Priorität.
Der Stadt ist bewusst, dass die geplante Sperrung viele Bürgerinnen und Bürger bewegt. Die zahlreichen Rückmeldungen zeigen, wie eng die Dockkoogspitze mit Husum und seinen Menschen verbunden ist.
Daher wird weiterhin geprüft, ob einzelne Bereiche weiterhin nutzbar bleiben können.
Auswirkungen auf die "WunderBar"
Auch die „WunderBar“ ist von den Einschränkungen betroffen.
Die Stadt befindet sich hierzu im engen Austausch mit dem Betreiber, um ihn während der zweijährigen Bauphase bestmöglich zu unterstützen.
Geh- und Radweg weiterhin geöffnet
Der Geh- und Fahrradweg entlang der Nordsee zwischen Schobüll und Husum bleibt während der gesamten Bauzeit weiterhin nutzbar.
