Sanierte Aula der Theodor-Storm-Schule feierlich eröffnet
Die sanierte Aula der Theodor-Storm-Schule ist offiziell eröffnet. Bei einer gut besuchten Veranstaltung wurde der rund 535.000 Euro teure Umbau gemeinsam mit der Schulgemeinschaft und Gästen gefeiert. Für einen besonders passenden Auftakt sorgte anschließend das „Konzert gegen Rassismus“ im Rahmen der „Langen Nacht der Demokratie“.
Im Mittelpunkt der Sanierung standen insbesondere die Erneuerung und Modernisierung des Bühnenraums. Der Bühnenboden, das Bühnenportal und die Vorhänge wurden erneuert, akustische Maßnahmen umgesetzt und neue Traversen für Beleuchtung und Bühnentechnik installiert. Damit ist die Bühne technisch und akustisch auf dem neuesten Stand und bietet vielfältige Möglichkeiten für Unterricht, Proben, Aufführungen und Konzerte.
„Unsere neue Aula wird bereits seit Schuljahresbeginn für Musik- und Theaterproben, Unterricht und Konferenzen genutzt. Unsere neuen Arbeitsbedingungen hier, man kann es nicht anders sagen, sind wirklich hervorragend“, sagte Schulleiterin Susanne Malinowski. Sie dankte allen Beteiligten und betonte, dass die Aula zahlreiche praktische Anforderungen an einen Schulraum mit den besonderen ästhetischen Ansprüchen des Gymnasiums verbinde.
Auch Bürgermeister Martin Kindl hob die Bedeutung der Aula für die Schule hervor. „Die Aula ist weit mehr als ein Veranstaltungsraum. Sie ist ein wichtiger Teil des Schulalltags und schafft Raum für Unterricht, Musik, Theater, Begegnung und gemeinsames Erleben. Gerade mit Blick auf den zusätzlichen Raumbedarf durch die Rückkehr zu G9 ist es wichtig, Räume vielseitig nutzen zu können.“
Dass die sanierte Aula bereits bei ihrer Eröffnung mit Leben gefüllt wurde, war dabei besonders passend: Beim anschließenden „Konzert gegen Rassismus“ präsentierte die Schulgemeinschaft Musik und setzte zugleich ein deutliches Zeichen für Vielfalt, Respekt und ein gutes Miteinander.
