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27.11.2017

Weihnachtsgruß aus der Heimat per Post

Weihnachtspost BW
(v.l.) Bürgervorsteher Peter Empen, Oberstabsfeldwebel Maik Seeberger, Bürgermeister Uwe Schmitz, Major Ralf Delonge, Stabsfeldwebel Ralf Thomsen und Oberst Thomas Groeters.

© Pressestelle Stadt Husum

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Gruß aus der Heimat, eingepackt in Weihnachtspapier und mit einer Schleife versehen: Es sind die kleinen Gesten, über die sich die Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz besonders freuen. Das weiß Kommandeur Oberst Thomas Groeters vom Spezialpionierregiment 164 „Nordfriesland“ aus eigener Erfahrung. Jüngst war er in Kabul. „Man freut sich wirklich über jede Kleinigkeit, die einen erreicht“, sagte er.

Für Bürgervorsteher Peter Empen und Bürgermeister Uwe Schmitz war die Übergabe des Weihnachtspakets eine Herzensangelegenheit. Husum und die Bundeswehr pflegen eine tiefe Verbundenheit. Dass sie an die Soldatinnen und Soldaten fernab der Heimat denken, ist für sie Ehrensache.

Das Paket von der Stadtverwaltung Husum wird nach Mali geschickt. Dort befinden sich derzeit 45 Soldatinnen und Soldaten des Spezialpionierregiments 164. Mali ist einer von sechs Einsatzorten des Husumer Regiments, darunter auch Kabul, Massjid al Sharif, Kosovo, Jordanien und Litauen. Mit auf die Reise gehen auch gelbe Bänder, auf denen „Wi denken an Euch“ steht, inklusive Unterschriften von Bürgervorsteher, Bürgermeister und Oberst.

Die Übergabe der Weihnachtspost fand in der Familienbetreuungsstelle der Julius-Leber-Kaserne statt. Vor 15 Jahren wurde die Einrichtung aus der Taufe gehoben, wie der Leiter, Stabsfeldwebel Ralf Thomsen, erzählte. Das Betreuungs-Team besteht aus amtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Im Vordergrund stehen die Fürsorge, Beratung und die Betreuung für Partnerinnen, Partner sowie Familien von Soldatinnen und Soldaten, die im Ausland ihren Dienst tun. Monatlich finden von der Betreuungsstelle organisierte Veranstaltungen statt, die auch zum Austausch unter den Angehörigen dienen und Halt geben. „Wir betreuen derzeit 13 Familien des Spezialpionierregiments“, so der Leiter.

Der Bürgervorsteher und Bürgermeister wünschten den stationierten Soldatinnen und Soldaten alles Gute und vor allen Dingen, dass sie aus ihrem Auslandeinsatz gesund nach Hause kommen.

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